ERFOLGSFAKTOREN FÜR EINE GUTE WESENTLICHKEITSANALYSE

 

Die Wesentlichkeitsanalyse als zentrale Grundlage einer Nachhaltigkeitsstrategie

Konzepte und Rahmenwerke wie die Sustainable Development Goals (SDGs), Planetary Boundaries, Natural Capital Accounting oder auch die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung stellen neue Anforderungen an das Nachhaltigkeitsmanagement.

Bei der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie spielt die Wesentlichkeitsanalyse (oder auch Materialitätsanalyse) eine zentrale Rolle. Die Wesentlichkeitsanalyse bestimmt, welche Nachhaltigkeitsthemen für das Unternehmen von besonderer Bedeutung sind und daher im Fokus des Nachhaltigkeitsmanagements stehen sollten.

 

Ziel der Wesentlichkeitsanalyse: Eine Wesentlichkeitsmatrix (Materialitätsmatrix), aus der die Relevanz einzelner Nachhaltigkeitsthemen klar ersichtlich wird

 

In der Realität gelingt jedoch die Identifikation wesentlicher Themen nicht immer und nicht alle Wesentlichkeitsanalysen liefern klare und belastbare Erkenntnisse. Insbesondere die Missachtung einiger zentraler Punkte bei der Durchführung der Wesentlichkeitsanalyse erhöht das Risiko der Verschwendung betrieblicher Ressourcen.

Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung bei der Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien und in der Durchführung von Wesentlichkeitsanalysen haben wir sieben Erfolgsfaktoren identifiziert, die wir Ihnen in dem Whitepaper vorstellen.

Eine gute Wesentlichkeitsanalyse liefert mehr als eine Priorisierung der Themen

  • Klare Prioritäten helfen, die begrenzten Budgets auf die wirklich wichtigen Themen zu fokussieren und erhöhen die Wirksamkeit des Nachhaltigkeits-Managements
  • Kenntnisse darüber, ob ein Thema über die gesamte Wertschöpfungskette wichtig ist oder beispielsweise nur in der Lieferkette, schafft unmittelbare Ansatzpunkte für das Management der Herausforderungen. Dadurch werden auch die verantwortlichen Ansprechpartner im Unternehmen transparent, ob Einkauf, Produktentwicklung, Fertigung oder Vertrieb
  • Die webbasierte Umfrage von einer Vielzahl von Stakeholdern liefert statistisch fundierte Aussagen, welche Themen von welchen Gruppen besonders favorisiert werden. Dies sind wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung von Lösungsansätzen
  • Quantitative Modelle ergänzen die subjektive Befragung um eine wissen-schaftliche Faktenbasis und erlauben eine meinungsunabhängige und zukunfts-gerichtete Themenfestlegung
  • Die Betrachtung der Business Cases durch Nachhaltigkeit schafft es nicht nur, die interne Perspektive klarer herauszuarbeiten, sondern bewirkt auch ein besseres Commitment des Managements

Sie benötigen Hilfestellung für Ihre Wesentlichkeitsanalyse? Wir beraten Sie gerne zu den folgenden Schritten:

Strukturierung von Nachhaltigkeitsthemen

Stakeholder-befragungen

Modellbasierte Datenanalysen

Management-Workshops zur internen Befragung

Sie wollen weiterführende Informationen? Kontaktieren Sie unsere Ansprechpartner zu diesem Gebiet:

Joschka Hahler

Joschka Hahler

Consultant

+49 40 609 46 18 31

joschka.hahler@systain.com

Projektmanagement / Innovationsmanagement / Digital Responsibility / Biodiversität

Christina Schampel

Christina Schampel

Managerin

+49 40 609 46 18 54

christina.schampel@systain.com

Strategieentwicklung / Wirtschaftsrecht /  Sozialverantwortung / Risiko-Assessment

Weiterführende Studien, Veranstaltungen und Weiteres zu diesem Thema:

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